omaka.

Missbrauch von Verbraucherdaten oder tagtägliches Tracking sind nur einige von vielen Straftaten, die im Netz großteils ungestraft bleiben. Dass heute noch nicht von Datendiebstahl, sondern immer noch von Datenerhebung gesprochen wird, ist alarmierend.

Um digitale Sicherheit zu ermöglichen, ist es unerlässlich, die Entwicklung der Technik kontinuierlich zu bewerten. Die Vorstellung, dass ein Dritter aktiv auf die eigenen Gedanken Zugriff erhalten kann, ist schon lange ein weitverbreitetes Szenario. Der aktuelle Stand der Forschung könnte diese Vorstellungen Wirklichkeit werden lassen und lässt folgende Frage offen: Was wäre, wenn aus Datendiebstahl Gedankendiebstahl wird?

Das möchten wir mit omaka. gezielt verhindern. Langfristig verfolgen wir die Vision, eine sichere, gedankenbasierte Kommunikation sowohl zwischen Menschen, als auch mit Maschinen zu ermöglichen. Dafür greifen wir bereits heute in bestehende Systeme ein und implementieren in naher Zukunft erstmals eine Steuerung über Gedanken in den Alltag.

Das Ziel ist es, ein System zu schaffen, welches den User entscheiden lässt, welche Daten erhoben und freigegeben werden. Mit Ring und Datenblocker revolutionieren wir die Sicherheit der Sprachsteuerung und legen als Erste dem User das wirkliche Zepter in die Hand.

Um digitale Sicherheit in Deutschland sowohl akut als auch präventiv zu gestalten, gründen wir einen Interessenverband und fordern, dass Daten- und Gedankensicherheit selbstverständlich werden.

Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd

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Hinweis: Die Projektbeschreibungen sind Originaltexte der Studenten und wurden wie eingereicht belassen.